Welche Geldquelle ist die Beste
07. September 2008
„Schulden machen ist nicht schwer“ – das Tilgen dagegen schon viel mehr. Diese kleine Weisheit bewahrheitet sich immer wieder und dass gerade in der modernen Gesellschaft, in der alles auf Konsum ausgerichtet ist. Und wer einmal auf Rechnung eingekauft oder mit einem Schnellkredit die neue Couch finanziert hat, steckt schnell in finanziellen Nöten. Bei der Auswahl seiner Geldgeber sollte man aber in jedem Fall die notwendige Umsicht walten lassen, denn nicht immer hält das Angebot, was es verspricht. Ein Beispiel ist zum Beispiel die Aufnahme eines kleinen „Kredites“ bei der Lebensgefährtin. Auch wenn eine Beziehung noch so harmonisch zu sein scheint, beim Geld kann auch die Liebe aufhören und schnell sind Spannungen die Folge. Besonders schwer wird der Umgang miteinander natürlich dann, wenn beide Partner getrennte Wege gehen. Um hier Schwierigkeiten zu vermeiden, sollten alle Abmachungen schriftlich festgehalten werden. Neben Laufzeit und Rückzahlungsmodalitäten kann auch die Vereinbarung über einen kleinen Zins nicht schaden. Ganz ähnlich sollte bei einem Kredit von den Eltern vorgegangen werden. Etwas ernster wird die Situation natürlich dann, wenn die Finanzierung von einer Bank stammt. Hier sollte der Kreditnehmer neben einem gewissen Einkommen immer über eine weiße Weste bei der SCHUFA verfügen. Kleinere Darlehen lassen sich auch in wenigen Monaten wieder tilgen, ja nach Höhe der Raten. Von unseriösen Angeboten sollte man dagegen immer die Finger lassen. Schnell schnappt hier sonst die Schuldenfalle zu, da allein die Belastung durch Zinsen bereits immens ist.
Via: menshealth.de


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